Die Wildwasser-Vernebelung im Hotel Alpenblick

(aus einer wissenschaftlichen Studie)

Das in die Gartenlandschaft eingebettete Freiluft-Thermal-Schwimmbecken des Hotels Alpenblick ermöglicht unabhängig von der Jahreszeit durchgehendes Badevergnügen – in dem einzigartigen Tiefenwasser, wie es nur im Gasteiner Tal zu Tage sprudelt.
Nach umfangreichen Studien und Vorarbeiten konnte 2010 in dieser idyllischen Garten-Wasserlandschaft im Bereich des Thermal-Schwimmbeckens und der Kneippanlage eine Wildwasser-Vernebelung eingerichtet werden, die zusätzliche therapeutische Möglichkeiten bietet. 

Hintergrund:

Es ist seit langen Zeiten bekannt, dass der Aufenthalt im unmittelbaren Bereich von Wasserfällen mit gesundheitlich positiven Wirkungen verbunden ist. Diese Erfahrung haben auch Generationen von Gasteiner Kurärzten an dem im Ortszentrum gelegenen Wasserfall gemacht. In der Zwischenzeit haben wissenschaftliche Forschungen, so auch an den Krimmler Wasserfällen, die langzeitige Linderung von Asthma und verschiedenen Allergien bestätigt.
Es war ein innovativer Gedanke, in der vielfältig entwickelten Gartenlandschaft des Hotels Alpenblick auch Bedingungen zu schaffen, welche physikalisch den Vorgängen bei der Zerstäubung/Vernebelung von Wildwasser während der Passage großer Wasserfälle entsprechen. Das konnte man erreichen, indem Wildwasser unter hohem Druck über spezielle Düsen geleitet wird. Die dabei entstehenden Wildwasserpartikel entsprechen hinsichtlich den erreichten Größenverteilungen den Verhältnissen im unmittelbaren Umfeld unterhalb eines Wasserfalls. Von den Aerosolen bis hin zu Makrotropfen können dabei die Partikelverteilungen beeinflusst werden.

Natürliche energetische Aktivierung:    

Das Grundwasser durchströmt normalerweise im tiefen Erdinneren die Quellhorizonte mit geringen Geschwindigkeiten, passiert aber auf dem Weg zur Erdoberfläche das magnetische Erdfeld, sowie magnetisch wirksame Minerale, und es wird dabei auf natürliche Weise physikalisch beeinflusst. Hier sind solche Gesteine wie Granite, Gneise und Basalte/Diabase, welche wir auch im geologisch so bezeichneten Tauernfenster (das Gasteiner Tal ist ein Teil davon) vorfinden. Nach der Freisetzung des Grundwassers an die Erdoberfläche wird das Wildwasser insbesondere durch natürliche elektromagnetische Felder aktiviert. Während der Zerstäubung/Vernebelung im Bereich eines natürlichen Wasserfalls erfolgt entlang des mit hoher Geschwindigkeit durcheilten Weges wiederum die Einwirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes bzw. der Einfluss natürlicher elektromagnetischer Felder.

Modifizierte Wildwasservernebelung nach energetischer Aktivierung in simulierten terrestrischen Feldern:

Da in der Gartenlandschaft des ruhigen Hotels natürlich kein Wasserfall mit großer Fallhöhe vorhanden sein kann, wurde nach umfangreichen Konsultationen kompetenter Geowissenschaftler die Möglichkeit geschaffen, das Wildwasser vor der Vernebelung mittels natürlicher magnetischer Felder energetisch zu aktivieren. Untersuchungen, so im Bereich der Raumfahrtmedizin und der Analytik, haben gezeigt, dass energetisch aktiviertes Wasser die Geschwindigkeit verschiedener chemischer Reaktionen messbar steigern kann. Die Intensität dieser Aktivierung kann bei Anlage im Alpenblick-Garten vergrößert oder verringert werden, und auch die Partikelverteilungen lassen sich auf Wunsch beeinflussen.

Empfohlene Anwendungen:

Da natürliche geophysikalische Randbedingungen für die energetische Aktivierung der Aerosole, vergleichbar mit den Aufenthalten an den Wasserfällen, geschaffen wurden, sind wie im Bereich von Wasserfällen  neben der Stabilisierung und Verbesserung des Allgemeinbefindens insbesondere auch länger andauernde positive Wirkungen bei asthmatischen und allergischen Beschwerden zu erwarten. Das Projekt dieser modifizierten Wildwasservernebelung wird natürlich kurärztlich und naturwissenschaftlich begleitet.